Steel Talons

Steel Talons

Ursprünglicher Name: Steel Talons*Zugehörigkeit:* GDI*Typ:* Experimentelle Kampfeinheit*Gründer und Commander:* General Joshua „Mitch“ Mitchell*Gründung:* Nach dem Zweiten Tiberiumkrieg*Spezialgebiet:* Kampfläufer, schwere Panzer und Feuerkraft*Markante Einheiten:* Titan Mk. II, Werwolf, Behemoth*Konflikte:* Zweiter Nod-Wiedervereinigungskrieg, Incursion-Krieg*Status:* Aktiv, wenn auch weitgehend in Vergessenheit geraten

Die Steel Talons sind eine experimentelle Division der GDI, die sich auf schwere Kampftechnologien und Laufroboter spezialisiert hat. Sie wurden von General Joshua „Mitch“ Mitchell gegründet, einem hochdekorierten Veteranen des Zweiten Tiberiumkriegs, der für seine Aggressivität und seine taktischen Innovationen bekannt ist.

Nach der Niederlage von Nod geht die GDI davon aus, dass die Bruderschaft keine größere Bedrohung mehr darstellt, und verlagert einen Großteil ihres Forschungsbudgets auf den Kampf gegen die Ausbreitung von Tiberium.

Mitchell widersetzt sich offen dieser Entscheidung. Seiner Meinung nach garantiert das scheinbare Verschwinden von Nod keineswegs den Frieden, und eine neue Macht könnte das durch das Tiberium verursachte Chaos ausnutzen, um die GDI zu bedrohen.

Nach einer besonders hitzigen Debatte erreicht Mitchell einen Kompromiss: Die GDI lehnt eine massive Umschichtung ihres Budgets ab, erklärt sich jedoch bereit, eine experimentelle Abteilung für neue Militärtechnologien zu finanzieren.

Diese Einheit erhält von Mitchells Anhängern, zu denen auch der berühmte Veteran Nick „Havoc“ Parker gehört, den Spitznamen Steel Talons(Stahlklauen).

Die Division erwirbt sich bei den Auseinandersetzungen mit den verschiedenen Fraktionen, die aus dem Zusammenbruch von Nod hervorgegangen sind, schnell einen soliden Ruf – sowohl wegen ihrer Effizienz als auch wegen der Geheimhaltung rund um ihre Aktivitäten.

Im Gegensatz zur modernen GDI setzen die „Steel Talons“ insbesondere weiterhin die aus dem Zweiten Tiberiumkrieg stammenden Kampfläufer ein, die jedoch aufgrund ihrer Kosten und ihres hohen Wartungsaufwands aus dem allgemeinen Dienst genommen wurden.

Ihre Ingenieure perfektionieren diese Maschinen und entwickeln insbesondere eine neue Generation des Titan sowie eine modernisierte Version des Werwolfs. Aus dem Moloch entsteht zudem der Behemoth, eine verstärkte Variante, die an ihre Doktrin angepasst ist.

The Steel Talons follow a philosophy that is radically different from that of Nod: heavy armor, massive firepower and frontal attacks, with machines that are resistant enough to carry the fight directly to the enemy.

In the year 2034 ist die Division in Australien stark vertreten, wo sie mehrere geheime Einrichtungen der GDI schützt.

Eine davon erforscht die Technologien der optischen Tarnung von Nod. LEGION startet eine Operation gegen den Komplex, um die der Bruderschaft von Nod gestohlenen Daten zurückzuholen. Trotz des Eingreifens der „Steel Talons“ gelingt es der künstlichen Intelligenz, die Forschungsergebnisse in ihren Besitz zu bringen.

Die Division überwacht zudem die Aktivitäten von Marcion und der Schwarzen Hand in Australien mithilfe eines Netzwerks aus Radarabtastungen. Marcion’s Streitkräfte gelingt es jedoch, diese Systeme zu umgehen.

Die verheerendste Auseinandersetzung ereignet sich rund um das Tiberium-Forschungsinstitut, einen Versuchsbetrieb der GDI, der sich insbesondere mit flüssigem Tiberium befasst.

Als LEGION die Anlage gemeinsam mit den wiedervereinigten Streitkräften von Nod angreift, versuchen die „Steel Talons“, den Komplex zu verteidigen, werden jedoch besiegt. Die Zerstörung der Anlage löst eine katastrophale Explosion von flüssigem Tibérium aus, wodurch ein großer Teil Zentralaustraliens in eine Rote Zone verwandelt wird.

Diese Reihe von Misserfolgen versetzt dem Ruf der Division einen erheblichen Schlag. Die „Steel Talons“ verschwinden nach und nach von der Bildfläche und scheinen während des Dritten Tibériumkriegs keine bedeutende Rolle mehr zu spielen.

Sie werden jedoch nicht vollständig aufgelöst: Im Jahr 2052 schützen noch immer zu den „Steel Talons“ gehörende Mech-Soldaten die GDI-Anlage in den Rocky Mountains, in der der Tacitus aufbewahrt wird.

Aus den Archiven geht zudem hervor, dass die Division später am Invasionskrieg teilnimmt, was bestätigt, dass sie trotz ihres allmählichen Verschwindens aus der offiziellen Militärgeschichte weiterhin existiert.

The Steel Talons represent a conservative, but experimental branch of the GDI: They preserve the powerful wanderers who were abandoned by the regular army, and they advance the development of new military technologies.