Intel GDI – CnC3

Einheiten in Garnisonsgebäuden stationieren:

Der Häuserkampf ist sowohl heikel als auch gefährlich. Wenn ihr in der Stadt kämpft, versucht so gut wie möglich, die Zahl der Opfer zu begrenzen. Stationiert Einheiten in Garnisonsgebäuden, um die Sicherheit eurer Truppen zu gewährleisten und Belohnungen zu erhalten, darunter bedeutende Verteidigungsboni. Gebäude bieten Ihren Infanterieeinheiten Deckung und ermöglichen es ihnen, auf Ziele im Freien zu schießen, ohne sich zu exponieren. In Garnisonsgebäuden stationierte Einheiten sind vor bewaffneten Fahrzeugen geschützt. Seien Sie jedoch auf der Hut vor feindlichen Einheiten, die einen Sturmangriff auf die Garnisonsgebäude durchführen, insbesondere wenn dieseWenn Sie mit Granatwerfern oder Flammenwerfern ausgerüstet sind, denken Sie daran: Wenn Sie mitten in einem Feuergefecht ungeschützt sind, sollten Sie Ihre Truppen in einem Garnisonsgebäude stationieren.

Transportanforderung:

Sobald ein Außenposten über ein Flugfeld verfügt, können Fahrzeuge und Infanterie der GDI fast jederzeit einen Truppentransporter anfordern. Wenn eine Einheit vom Schlachtfeld aus eine Anfrage stellt, fliegt ein RDRV Ox V-3S dorthin, um sie abzuholen. Sobald dem Besatzungsteam des Ox das Ziel mitgeteilt wurde, transportiert dieser die Einheit und setzt sie am gewünschten Ort ab. Allerdings müssen Sie wissen, dass Einheiten während des Fluges sehr verwundbar sind, da der Ox ein bevorzugtes Ziel für jede feindliche Einheit mit Luftabwehrfähigkeit ist.

Logistikcontainer: Glücksziele:

Sowohl die GDI als auch Nod setzen auf Mobilität und schnelle Einsatzbereitschaft. Die Armeen scheinen ununterbrochen hin und her zu ziehen, da sich das Kräfteverhältnis sehr schnell umkehren kann. Die Geschwindigkeit, mit der diese Operationen durchgeführt werden, erklärt, warum so viel Ausrüstung zurückgelassen wird. So sind unsere blauen und gelben Zonen übersät mit Logistikcontainern, die voller Ersatzteile, Daten, Materialien und verschiedener Vorräte sind. Beide Seiten verwenden modulare Standardcontainer vom Typ G-771G, die seit vielen Jahren in der Seeschifffahrt eingesetzt werden. Container findet man überall – sie sind potenzielle Chancen für unsere Leute. Wenn sie die Container öffnen, auf die sie stoßen, finden sie darin vielleicht nützliche Dinge. Die G-771G-Container sind leicht zu erkennen – man muss nur nach den grauen, gestreiften, geometrisch geformten Kisten Ausschau halten. Man kann unmöglich an ihnen vorbeigehen, ohne sie zu bemerken. Außerdem braucht es nur ein wenig Muskelkraft, um sie zu öffnen.
Die Jagd ist eröffnet.

Forschung zu flüssigem Tiberium:

Umwandlung einer neuen Form von Tiberium in eine Waffe durch den Nod.
Ein Einsatzteam der GDI hat bei einer Operation in einer vermeintlichen Chemiewaffenfabrik ein vom Nod entwickeltes Forschungsprogramm zu Tiberiumwaffen aufgedeckt. Wissenschaftliche Untersuchungen an den Trümmern bestätigten, dass dort mehrere Tiberiumwaffen getestet worden waren. Die Erkenntnisse sind umso beunruhigender, als erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung einer Tiberiumwaffe mit flüssigem Tiberium undverheerende Zerstörungskraft erzielt wurden. Tiberium in flüssiger Form ist eine neuere Erscheinungsform der außerirdischen Substanz, deren Eigenschaften noch weitgehend unbekannt sind. Die Forschungen von Nod zum flüssigen Tiberium sind denen unserer Wissenschaftler um fünf bis zehn Jahre voraus.
Alles deutet darauf hin, dass Nod auch an der Entwicklung eines Sprengstoffs auf Tiberiumbasis und eineseinem Katalysator, der eine unterkritische Explosion des kristallinen Tiberiums auslösen würde.
Die Analyse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Nod (die sich wiederholen und unabhängig voneinander sind) zeigt, dass dieses in Afrika ansässige Labor nicht das einzige ist, das versucht, Tiberium in eine Waffe umzuwandeln.

Luftwaffe von Nod:

Leitfaden zur Luftwaffe von Nod in den Kriegsschauplätzen des 3. Tiberiumkriegs
Die Luftwaffe von Nod hat sich seit dem Zweiten Tiberiumkrieg enorm weiterentwickelt. Zu ihr gehören nun der Aufklärungshubschrauber Venom (Foto unten), den Vertigo-Bomber, ein Transportflugzeug, das Truppen und Ausrüstung befördern kann, sowie einen Langstreckenbomber namens „Armageddon“, der in großer Höhe fliegt. Auch wenn die „Venom“ sowohl schwach bewaffnet als auch schwach gepanzert ist, kann sie eine Vielzahl von Zielen – sowohl in der Luft als auch am Boden – erreichen und hält unseren Orcas im Luftkampf. Der Vertigo entzieht sich den meisten Sensoren der GDI und taucht nur auf, um unsere Gebäude und Fahrzeuge anzugreifen. Der Carryall von Nod ist dasÄquivalent zu unserem Ox V-35, einem Mehrzweck-Landefahrzeug, das eine große Vielfalt an Truppen und Ausrüstung aufnehmen und transportieren kann.
Der „Armageddon“ zeigt sich selten auf dem Schlachtfeld, aber wenn er auftaucht, ist das ein schlechtes Zeichen für uns. Der „Armageddon“ von Nod ist ein Flugzeug, das über Streubomben und zahlreiche Luft-Boden-Waffen verfügt.

Neuer Flammenpanzer von Nod:

Nod setzt ein neues Instrument des Terrors ein
Nod verfügt über eine neue Version des klassischen Anti-Infanterie-Systems, den Flammenpanzer. Dieses neue Modell ist miteiner schweren Panzerung und einem Geschützturm, der eine höhere Schussgenauigkeit ermöglicht. Seine beiden Flammenwerfer können über einen langen Zeitraum ohne Nachschub betrieben werden. Er ersetzt die alte „Zunge des Teufels““, der während der 2. GT zum Einsatz kam.
Der Flammenpanzer eliminiert alle Infanterieeinheiten und räumt Garnisonsgebäude mit furchterregender Effizienz. Der Geheimdienst rät dazu, den Flammenpanzer in Begleitung von gepanzerten Fahrzeugen oder Flugzeugen mit Kanonen oder Raketen einzusetzen. Die Besatzungskabine der gepanzerten Fahrzeuge schützt die Soldaten vor dem durch die Flammenwerfer verursachten Chaos.

Tiberium-Silos requirieren:

Tiberium-Silos
Die meisten blauen und gelben Gebiete sind übersät mit hohen, zylindrischen Bauwerken, den sogenannten Tiberium-Silos. Diese automatisierten Förderanlagen gewinnen Tiberium aus unterirdischen Lagerstätten und veredeln es. Das Tiberium ist anschließend einsatzbereit. Zögern Sie nicht, Tiberium-Silos zu beschlagnahmen, um den Bedarf Ihrer Vorposten zu decken. Setzen Sie einen Fieldingenieur in einem Tiberiumvorkommen ein, um die Ressourcen zu den Produktionsanlagen Ihrer Basis zu leiten.
Als Gegenleistung bieten Sie den Besitzern der Silos einige GDI-Gutscheine an, die sie in Reykjavik in Ressourcen umwandeln können.
Die Fördergeschwindigkeit der Silos hängt von der Größe und Beschaffenheit der darunterliegenden Tiberiumvorkommen ab, und der Ressourcenfluss variiert entsprechend.

EMP-Kontrollzentrum:

Kontrollzentrum für Elektromagnetische Impulse
Sie sollten sich indie vier zylindrischen Türme der EMP-Kontrollzentrale im Auge behalten. Diese seltsamen Bauwerke wurden in den letzten Jahrzehnten in Fauna- und Blauzonen errichtet, um den Nod fernzuhalten. Damals rannte ein Team von Freiwilligen zur EMP-Kontrollzentrale, sobald die Sirenen des Zivilschutzsirenen heulten. Von dort aus feuerte es und drängte die Angreifer zurück. Da die Aktivitäten von Nod nachließen, wurden die Zentren fast alle aufgegeben und werden heute bei Bedarf sowohl von der GDI als auch von Nod genutzt. Setzen Sie einen Fieldingenieur in einer IEM-Kontrollzentrale ein, um diese zu erobern und gegen die feindlichen Streitkräfte einzusetzen.

Nuklear-Abschussbasis in Kairo:

Eilmeldung des Geheimdienstes
Angriff auf die „Philadelphia“, gesteuert vom Nod-Nuklear-Abschussstandort in Kairo Der Geheimdienst bestätigt, dass die gegen die „Philadelphia“ eingesetzte Rakete auseinem unterirdischen Silo abgefeuert wurde, das mit der Nuklear-Abschussbasis des Nod in Kairo verbunden ist. Vor dem Angriff auf die „Philadelphia“ konnte der Satellit diese Anlage nicht orten, da die meisten Strukturen unterirdisch liegen oder verborgen sind. Seit Beginn der 3. GT hat der Nod die Strukturen entfernt, die seine Gebäude verdeckten, entfernten und andere sichtbare Elemente errichteten, um seine Startvorgänge zu erleichtern. Das unterirdische Silo, von dem aus der tödliche Schlag gegen die „Philadelphia“ erfolgte, ist inaktiv. Der Nod führt seine Operationen nun voneiner zentralen Plattform aus, von der aus Angriffe in viel kürzeren Zeitabständen gestartet werden können.

Nukleararsenal von Nod:

Eilbericht des Geheimdienstes
Nod hat sein Atomwaffenarsenal in dem ihm gehörenden Kraftwerk in Kairo ausgebaut. Was zuvor lediglich eine mobile Nuklearstreitmacht war, hat sich zu einem bedeutenden zentralen Arsenal entwickelt. Der Grund für diese Zentralisierung der nuklearen Kapazitäten von Nod ist unbekannt. Als Gründe werden unter anderem Paranoia (Kane befürchte, dass seine Offiziere rebellieren und Atomwaffen gegen seine Anhänger einsetzen könnten), die Vorbereitung einer geheimen Operation oder auch eine Umstrukturierung zur Steigerung der Effizienz genannt. Kurz gesagt, wir sind uns nur einer Sache sicher: Der Standort in Kairo muss zerstört werden, um Nod seiner nuklearen Kapazitäten zu berauben.

Energiemanagement:

„Nachricht folgt“
Notfall-Technikbericht von Adjutant S. Bowen
GDI-Vorposten „Echo-2“ Kroatien
Operation Bowen: Die Kraftwerke sind außer Betrieb und unser Stützpunktnetz ist gefährdet, da nicht mehr genug Strom vorhanden ist, um alles gleichzeitig laufen zu lassen. Um diese Verteidigungsanlagen betriebsbereit zu halten, müssen Sie unbedingt alles abschalten, was überflüssig ist. Wenn Sie die Hälfte der Verteidigungsanlagen der Basis deaktivieren, sollten wir die andere Hälfte mit Strom versorgen können. Wenn eine aktive Verteidigungsanlage zerstört wird, benötigt sie keine Energie mehr. Sie können eine andere aktivieren. Möglicherweisesein, dass auch inaktive Verteidigungsanlagen abgeschaltet werden müssen, um die direkt bedrohten Kanonen und Geschütztürme mit Energie zu versorgen. Um zu überleben, muss man geschickt mit der Energie jonglieren.

Nod-Ionenwerfer-Ablenkung:

Von Nod eingesetzte Technologie zur Ablenkung von Ionenwerfern
Die Orbitalkampfstationen mit den Ionenwerfern des GDI wurden beim Angriff auf das Goddard-Raumfahrtzentrum außer Gefecht gesetzt. Die Reparaturen sind abgeschlossen und die Ionenwerfer sind wieder einsatzbereit. Dennoch bleiben einige Ziele unerreichbar, da sie durch die neue Vorrichtung des Nod geschützt sind: den Ionenwerfer-Ablenker. An verschiedenen Stellen wurden mehrere dieser Strukturen errichtet.
Seid vorsichtig bei diesen Strukturen und der Technologie zur Ablenkung von Ionenwerfern. Neutralisiert die Ablenker mit konventionellen Waffen und ordnen Sie anschließend einen Angriff mit dem Ionenwerfer an.

Nod-Avatar Kampfmech:

Mächtig, widerstandsfähig, effektiv und furchteinflößend: Das ist das Nod-Avatar Kampfmech.
Nod hat die GDI bei der Entwicklung mechanisierter Kampfpanzer überholt. Die Ingenieure der GDI stoßen noch immer auf zahlreiche Probleme. Es heißt, Nod habe die Originalpläne der GDI gestohlen und sich anschließend in anderen Bereichen einen Vorsprung verschafft, um die Entwicklung neuer Prototypen zu beschleunigen. Trotz dieser Unredlichkeit muss man anerkennen, dass die Forschungs- und Entwicklungsbemühungen von Nod zu atemberaubender Geschwindigkeit geführt haben. Mittlerweile verfügen sie über einen hochentwickelten zweibeinigen Roboter, der mit zahlreichen Waffen ausgestattet ist. Der Avatar Kampfmech ist eine sehr vielseitige, geländegängige Kampfplattform. Er ist vollständig gepanzert und mit einem leistungsstarken Laser ausgestattet. Man kann ihn sogar mit einem Flammenwerfer, einer Partikelkanone, einem Tarnsensor oder einem Stealth-Generator ausstatten.

Schallwaffen und die Angriffsjäger:

Auswirkungen von Schallwaffen auf die Angriffsjäger
Nach Angaben von Dr. Elien Schwartzberg, Mechanobot der 21. Panzerdivision.
Es muss wohl kaum erwähnt werden, doch der Anblick eines München, das infolge der außerirdischen Invasion in Schutt und Asche liegt und mit Leichen übersät ist, lässt nur wenig Raum für Hoffnung. Doch trotz allem stießen wir, als mein Team heimlich die Außenbezirke der zerstörten Stadt auf der Suche nach Überlebenden durchstreifte, auf einen Hoffnungsschimmer.
Als wir während unserer Nachtwache die Brachflächen durchquerten, stießen wir auf die Überlebenden eines GDI-Zuges der 76. Mechanisierten Division, die offenbar unversehrt waren, nachdem eine Rettungsaktion es ermöglichte, mehrere für die Kriegsanstrengungen wichtige VIPs zu retten. Im Gespräch mit ihnen wurde uns klar, dass ihr Überleben tatsächlich auf das Eingreifen einer unerwarteten Verteidigungsmaßnahme zurückzuführen war: Schallwellen.
Ich zitiere aus der digitalen Aufzeichnung, die uns vorliegt...
„Wir schossen ununterbrochen, aber diese metallenen Mistkerle kamen immer wieder und marschierten über ihre Toten hinweg, als wäre nichts gewesen. Und dann, gerade als ich dachte, dass es nun endgültig mit uns vorbei wäre, gerade als diese verdammten Viecher uns in die Enge trieben, fanden unsere Invasoren einen Weg, die alte Schallwellenanlage in München wieder in Betrieb zu nehmen. Und da – BUMM! – ließen die Schallangriffe diese verdammten Angriffsjäger wie Luftballons platzen. Verdammt, das war einfach großartig...“, Sergeant Arnold P. Coddington, 3. Schwadron, Kompanie Charlie, 76. mechanisierte Infanteriedivision.
Es scheint also, dass die Schallemitter, die wir traditionell zur Kontrolle und Regulierung des Tiberiumwachstums in den blauen Zonen einsetzen, unseren neuen Feinden erheblichen Schaden zufügen können. Wir müssen weitere Untersuchungen durchführen, bevor wir wissen, warum. Ist die Struktur der Aliens ähnlich wie die von Kristall? Warum sind sie bis hierher gekommen? Im Moment wissen wir nur, dass die Schallwellen den Aliens erheblichen Schaden zufügen. Lasst sie leiden.
Letztendlich keimt für uns wieder Hoffnung auf.

Herkunft der Außerirdischen, Zusammenhang mit dem Tacitus:

Ergebnisse der Voruntersuchung zur Herkunft der Angriffsjäger
Abteilung F&E
z. Hd.: Commander
Herkunft der Außerirdischen – Verbindungen zum Tacitus
Die wissenschaftlichen Teams der GDI haben alle Datenübertragungen und physischen Beweise für die Anwesenheit der Außerirdischen seit Beginn der Invasion zusammengetragen. Die Analyse der von den Außerirdischen übermittelten Daten hat gezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen dem bei Kane erbeuteten Tacitus und den Angriffsjägern besteht. Die von uns aufgezeichneten Übertragungen der Angriffsjäger scheinen denselben Verlauf zu nehmen wie der im Tacitus beschriebene. Alles deutet darauf hin, dass es sich somit um Scrins oder, jedenfalls eine Fraktion der Scrin. Nach eingehenden Untersuchungen steht fest, dass diese Invasionsstreitmacht unbestreitbare physische und sprachliche Unterschiede zu der außerirdischen Spezies aufweist, die uns den Tacitus gebracht hat. Vielleicht haben sie aus der Ferne Verbindungen geknüpft oder gibt es einen gemeinsamen Ursprung ihrer jeweiligen Kulturen?
Eine der Übertragungen wurde mithilfe unseres fortschrittlichsten Entschlüsselers entschlüsselt. Daraus geht hervor, dass sich der außerirdische Protagonist an eine andere Alien-Rasse wandte, die er bereits kannte. Wir konnten die Worte des anderen Aliens nicht übersetzen, aber der Entschlüsseler erkannte die Begriffe „Bruder“, Aufstieg, Feind und Scrin. Dies vergrößert unsere Verwirrung hinsichtlich der Natur der Angriffsjäger, da dieseunzählige Gemeinsamkeiten mit denen aufweisen, die wir die Scrin nennen. Es handelt sich zweifellos nicht um die außerirdische Rasse, die den Tacitus auf die Erde gebracht hat, doch die Parallelen sind unübersehbar.
Wenn wir richtig liegen, wird der Tacitus zu unserem militärischen Trumpf Nr. 1. Wir müssen um jeden Preis seine Geheimnisse lüften.
Blitzbericht des GDI-Geheimdienstes – Dr. R. Bass, Leitung der Außerirdischenforschung

Erbeutetes Tripod:

Bewaffneter Roboter der Angriffsjäger, aktiviert und eingesetzt von den GDI-Streitkräften
Den an der Front in Europa stationierten Streitkräften ist es gelungen, ein außerirdisches Tripod zu erbeuten und wieder in Betrieb zu nehmen. Ein Commandobot, der in direktem Kontakt mit dem Feind stand, hat das Tripod mithilfe einer Sprengladung deaktiviert, die er an dessen Beinen befestigt hatte. Die GDI-Truppen trafen sofort am Ort des Geschehens ein und richteten eine Sicherheitszone um die bewegungsunfähige Kriegsmaschine der Außerirdischen ein. Nachdem das Gebiet gesichert war, begab sich ein Invasor vor Ort, um das Bein des Roboters zu reparieren und ihn wieder in Betrieb zu nehmen. Eine erste Bilanz zeigt, dass es dem Invasor es geschafft hat, mithilfe von Entschlüsselungsprogrammen, die denen des Tacitus ähneln – jenem Alien-Artefakt, das die GDI vor langer Zeit entschlüsselt hatte –, eine rudimentäre Kommunikation mit der Steuereinheit des Roboters herzustellen.

Außerirdischer Mastermind:

Neue militärische Außerirdischen-Einheit, von der GDI als „Mastermind“ bezeichnet:
Wir glaubten, auf der anderen Seite des Abgrunds in Sicherheit zu sein, doch wir hatten uns getäuscht. Der Alien-Mastermind, ein feindlicher Commandobot, besaß die Fähigkeit, Truppen über den Abgrund hinweg zu teleportieren, und damit unsere gesamte Operation zu gefährden. Die Außerirdischen konnten mit einem Minimum an Einheiten den Druck aufrechterhalten, wenn sie ihre Stasekammer und die Kräfte des Masterminds geschickt einsetzten. Unserer Einschätzung nach verfügt das Mastermind über weitere Kräfte neben der Teleportation, aber wir konnten sie nicht mit eigenen Augen sehen.
Wenn die Masterminds auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden, müsst ihr sie unbedingt als Erstes ausschalten. Da sie für die Angriffsjäger eine unschätzbare Quelle der Mobilität darstellen, müsst ihr sie zu euren vorrangigen Zielen machen. Die Alien-Masterminds machen den Geländevorteil zunichte: Wegen ihnen ist kein Ort mehr sicher.
Kampfbericht – Stabsunteroffizier E.H. Jarvis, 1. Expeditionskorps

Außerirdischer Spaltgenerator:

Update zum Spaltgenerator
Der Spaltgenerator lässt alle unsere Ausrüstungen aus der Zeit vor dem Ionenwerfer veraltet erscheinen. Offensichtlich ermöglicht er es, ein Portal zu öffnen und alles, was in das sich bildende Feld gerät, in den Weltraum zu schleudern<gebildet hat, in den Weltraum zu schleudern. Unsere stabilsten Strukturen haben seinen Angriffen standgehalten, doch die zerstörerische Kraft des Spaltgenerators ist vergleichbar mit der eines Ionenwerfers oder eines Atomraketen-Silos des Nod.
Dr. Gordon Malou, Geheimdienst

Kontrollknoten der Außerirdischen:

Der Kontrollknoten der Außerirdischen am Nullpunkt ist eine einzigartige Struktur, die offenbar eine Art Tiberium-basierte Strahlung an die außerirdischen Streitkräfte weiterleitet. Die Emissionen des Kontrollknotens breiten sich wie Neutrinos mühelos durch alle möglichen Materialien aus, und diese Struktur ist durchaus in der Lage, diese mysteriöse Strahlung an alle außerirdischen Einheiten und irdischen Strukturen weiterzuleiten. Tatsächlich könnte dieser Kontrollknoten problemlos ein gleichmäßiges Strahlungsfeld bis hin zum Mond. Was ist das für eine Strahlung und wozu dient sie? Ist sie eine Energiequelle? Ein Kommunikationsmittel? Dient sie der Synchronisation? Der Koordination und Kontrolle? Istproduziert sie eine Substanz, die für die außerirdischen Maschinen oder die darin enthaltene organische Materie unverzichtbar ist? Wir können keine dieser Fragen beantworten, sind jedoch überzeugt, dass dieser Kontrollknoten die Achillesferse der Außerirdischen ist. Wenn Sie diesen Kontrollknoten neutralisieren, könnte die Invasion sehr schnell beendet werden.

Das Phantom in der Maschine:

Auszug aus dem holografischen Briefing vom 28. Mai 2043
Eines der überraschendsten Kapitel des Zweiten Tiberiumkriegs hätte sich gestern beinahe ereignet, als das Korps der Invasoren der GDI den offenbar letzten Bunker der Cabal sprengte (ein zylindrischer unterirdischer Unterschlupf, in dem diekünstliche Intelligenz kurzzeitig einen Krieg gegen die Menschheit organisiert hatte).
Als er gebeten wurde, uns seine Eindrücke mitzuteilen, sagte der ehemalige Kriegsheld und Leiter des Amtes für Mutantenangelegenheiten, General Paul Cortez, der für seine Rolle beim Sturz von Cabal gepriesen wird, über seinen ehemaligen Gegner, es handele sich umein „EVA-Imitat mit Ziegenbart, befallen vom Napoleon-Komplex“. Cortez erklärte außerdem, er habe die Einladung der GDI, der Explosion beizuwohnen, abgelehnt, um seinen Widerstand gegen die umstrittene Tiberium-Eindämmungspolitik der derzeitigen Behörden sowie gegen deren „ängstliche“ Haltung gegenüber der Bruderschaft von Nod zum Ausdruck zu bringen.
Gerüchte, wonach der Bunker Beweise für eine menschliche oder humanoide Lebensform in Kryokapseln beherberge, wurden von der GDI-Sprecherin Arlene Shepherd, offiziell dementiert…

Einstellung der Produktion des Mammouth Mk II:

Auszug aus dem holografischen Briefing vom 12. März 2039
Viele sind heute traurig, denn der letzte Mammut-Mk. II, der seinen Militärdienst absolviert hat, hat soeben unsere Waffenfabrik in San Pedro verlassen und ist in die Geschichte eingegangen. Mit seinen zwei EM-Kanonen, seiner Kampfkraft und seiner kompakten Silhouette war der Mk. II während des Zweiten Tiberiumkriegs zu einem Symbol der Freiheit während des Zweiten Tiberiumkriegs. Die Einstellung seiner Produktion wurde sehr schlecht aufgenommen, insbesondere von Captain Nick „Havoc“ Parker, einem ehemaligen Kriegshelden und konservativen Politiker, der offen die Theorie vertritt, dass „Kane noch lebt“. „Der Mark II war und ist nach wie vor eines unserer mächtigsten Mittel gegen den Fanatismus von Nod. Das Ende seiner Produktion ist ein weiteres Beispiel für den Liberalismus dieser bürokratischen, geizig und weinerlich ist … Wieder einmal spielt die GDI Kane in die Hände.“
Während in den Tausende Kilometer entfernten Eindämmungszonen Proteste stattfanden, wirkten die Arbeiter ihrerseits eher resigniert als verärgert. Der umstrittene Mark III mit seinen vier geländegängigen Raupenketten wird in der Nähe von Reykjavik produziert werden, und viele Menschen in San Pedro machen sich Sorgen um ihre Arbeitsplätze und die Zukunft ihrer Gemeinde…

Der Fehler, der beinahe zum Untergang der GDI geführt hätte:

W3N-Bericht aus dem Tagebuch von William Frank
„…wir dachten, unsere Raumstationen und Ionenwerfer seien unsere sichersten militärischen Trümpfe. Aus diesem Grund hatten wir unsere tapferste Armee, unsere leistungsfähigsten Systeme und unsere mächtigsten Waffen ins All geschickt. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass unsere Weltraumkapazitäten verwundbar sein könnten, und zwar wegen einer schlecht geschützten Anlage AUF DER ERDE. Der Nod nutzte die Lücke zum ungünstigsten Zeitpunkt aus, als sich alle unsere politischen und militärischen Führer an Bord der Philadelphia befanden. Das ist eine unbeschreibliche Schande.
Das Schlimmste ist jedoch, dass Journalisten von W3N so lange recherchiert haben, bis sie herausfanden, dass wir unsere R-SAT-Steuerungssysteme am Boden, im Goddard Space Center, in erster Linie aus wirtschaftlichen Gründen installiert hatten. Allein schon die IT-Ausrüstung und die Besatzung. hätte SpaceCom eine neue Orbitalplattform bauen müssen, die ein Vermögen gekostet hätte. Das ist ein Skandal. Die Sicherheit im Weltraum war nur eine Illusion. Ganz zu schweigen davon, dass die GDI wegen einer Geldangelegenheit beinahe untergegangen wäre..."
GDI-Nachrichten

Kanes Faszination für Osteuropa:

Auszug aus dem W3N-Sonderbericht über Kane
“...warum legt Kane so viel Wert darauf, ganz Osteuropa neu aufzubauen? Warum fasziniert ihn Sarajevo? Osteuropa ist seit Jahrzehnten ein zentraler Schwerpunkt der Aktivitäten des Nod, und man weiß immer noch nicht, warum...“

GDI-Sturmschutzbunker:

Auszug aus dem GDI-Notfallhandbuch – Protokoll für Sturmschutzbunker GDI-Sturmschutzbunker sind über die blauen Zonen verteilt, sowie in bestimmten operativen Teilen der gelben Zonen verteilt. Sie befinden sich in der Regel in der Nähe von Stadtzentren und staatlichen Einrichtungen. Die ersten Bunker wurden errichtet, nachdem ein Ionensturm die Stadtzentren verwüstet und unter anderem den berühmten Or. Mobius und sein Team das Leben gekostet hatte. Die Ionensturm-Bunkerbefinden sich in der Regel zwischen 10 und 30 Metern unter der Erde, jedoch mindestens 70 Meter vom Grundwasserspiegel oder der nächstgelegenen unterirdischen Tiberiumlagerstätte entfernt. Ihre Wände bestehen aus sehr dickem Stahlbeton und sind mit Schallemittern ausgestattet, die verhindern, dass sich das Tiberium zu nahe herankommt. Neuere Bunker verfügen über Schlafsäle, Kantinen, Krankenstationen, Autogaragen, Langzeit-Stromgeneratoren und zusätzliche Schallemitterzusätzliche Schallgeneratoren. In Hochrisikogebieten haben sich manche Bunker sogar zu Zentren des gesellschaftlichen Lebens entwickelt, in denen Sportveranstaltungen mit künstlerischen Darbietungen und Konzerten kombiniert werden. Sie tragen Spitznamen wie „Sektor R“, „Vieille Bleue“ oder „La Couvée“.
In den letzten Jahren haben zahlreiche private Organisationen die Zahl kleinerer Bunker für Unternehmen und Privatpersonen zu exorbitanten Preisen erhöht. Einige dieser privaten Bunker sind über unterirdische Tunnel mit denen des GDI verbunden. Privatpersonen, deren Tunnel Zugang zu öffentlichen Bunkern bietet, sind gesetzlich verpflichtet, Personen, die in Notfällen der Klasse C oder höher Hilfe benötigen, freien Zugang zu gewähren.
HINWEIS: Wenn Sie in einem unbekannten blauen oder gelben Gebiet landen, vergessen Sie niemals, sich zu notieren, wo sich die nächstgelegenen Sturmschutz-Bunker befinden. Sie können diese leicht erkennen, da sie das Emblem der internationalen.
Mitteilung der GDI-Notfallkommission

Alien-Turm zerstört! :

Aktuelle Meldung: Die GDI zerstört den Alien-Turm in Rom
Wir konnten heute die Zerstörung eines großen Alien-Turms in einer der gefährlichsten Konfliktzonen unseres Planeten miterleben. Der Erfolg dieser Mission zeigt uns, dass wir optimistisch bleiben müssen und dass die GDI in der Lage ist, die Angriffsjäger endgültig zurückzuschlagen. Dennoch bleibt die Frage: Wozu diente dieser Turm?(195, 195, 195);">In 19 roten Zonen wurden Alien-Türme errichtet. Es ist nicht bekannt, wozu sie genau dienen, doch ihre Lage im Herzen dieser von Tiberium verseuchten roten Zonen deutet darauf hin, dass sie einen Zusammenhang mit der kristallinen Substanz haben. Die Tatsache, dass sich die Außerirdischen in ihre Türme zurückgezogen haben, deutet auf eine militärische Neuausrichtung oder eine taktische Umstellung ihrerseits hin.
Während die Wissenschaftler der GDI eine gründliche Analyse der Türme durchführen möchten, plädiert das Militär für deren sofortige Zerstörung. Sollte die GDI die 18 übrigen Türme ebenso schnell zerstören wie den in Rom, wird man nie erfahren, wozu diese Türme eigentlich bestimmt waren.

Stealth-Technologie des Nod:

Geheimdienstwarnung „Lernt den Feind kennen“
Die Tarntechnologie der neuen Generation von Nod stellt eine große Bedrohung dar.
Während des Ersten Tiberiumkriegs entwickelten ihre Wissenschaftler eine Tarnung für Fahrzeuge – einen Stealth-Generator, der ein Energiefeld erzeugt, das das Licht um ein Objekt herum bricht, um es sowohl für das menschliche Auge als auch für Radarsysteme unsichtbar zu machen. Nod testete diese Technologie zunächst an seinem verfluchten Tarnpanzer 'Mantel des Schweigens'. Die GDI entwickelte schließlich Sensoren und Flugsicherungssysteme, um dieses System zu neutralisieren, doch Nod war immer einen SchrittVorteil, und das „Wettrennen um die Tarnung“ hat sich seitdem stetig weiterentwickelt. Die neue Tarntechnologie von Nod ermöglicht es einer großen Anzahl ihrer Fahrzeuge und Einheiten, für die aktuellen Sensoren der 601 nicht erkennbar zu sein. Die Shadow-Teams von Nod haben daher einen erheblichen Vorteil gegenüber unseren Streitkräften. Der Nod ist dem GDI in Sachen Tarnung und den Mitteln zu deren Bekämpfung weit voraus. Sie sollten wissen, dass unsere neuesten G-Tech-Sensoren die Shadow-Teams des Nod aufspüren können. Leider ist deren Einsatznoch nicht sehr weit verbreitet. Nur die Pitbull-Aufklärungsfahrzeuge, die mit Sensoreinheiten ausgestatteten Orca-Flugzeuge und die Verteidigungsanlagen unserer Stützpunkte verfügen über diese fortschrittlichen Sensoren. Shadow-Teams sind in der Lage, ihr Tarnfeld sowohl im Stillstand als auch während der Bewegung aufrechtzuerhalten. Sobald sie jedoch zum Angriff übergehen, wird ihre Tarnung deaktiviert und sie werden erkennbar. Einigen Berichten zufolge soll Nod einen getarnten Störturm entwickelt haben, der ein Feld erzeugen kann, das groß genug ist, um mehrere Einheiten oder sogar Gebäude abzudecken. Es ist unvorstellbar, dass Nod eine ganze Basis tarnen könnte.

Basisverteidigung von Nod:

ECAP-Nachrichtendienstwarnung „Lernt den Feind kennen“
Verteidigungsanlagen der Nod-Stützpunkte
Achtung: Nod hat begonnen, neue Verteidigungsanlagen mit einzigartigen Eigenschaften für seine Stützpunkte einzusetzen. Jede Verteidigungsanlage besteht aus vier Komponenten: einem zentralen Element und drei Geschütztürmen, die um dieses herum angeordnet sind (das Zentrum ist das Herzstück des Verteidigungssystems und steuert die drei umgebenden Geschütztürme). Das Zentrum kann die drei ihm zur Verfügung stehenden Geschütztürme reparieren und sogar wiederaufbauen. Um diese neuen Verteidigungsanlagen zu neutralisieren, muss man daher auf das Zentrum zielen. Nur so lässt sich die gesamte Struktur endgültig außer Gefecht setzen. Sie sollten außerdem wissen, Commander, dass es drei verschiedene Varianten dieser neuen Verteidigungsanlagen gibt: Panzerabwehr, Infanterieabwehr und Luftabwehr. Die Panzerabwehranlagen verfügen über Laser, die Flugabwehrgeschütze feuern Luftabwehr-Raketen ab, während die Infanterieabwehr-Geschütztürme mächtige Kugelhagel abfeuern, ähnlich wie Gewehre.

GDI-Aufklärung – Der Fall von Köln:

Aussage des Commanders der GDI-Garde, der die Invasion Kölns durch die Außerirdischen detailliert erläutert
„Ehrlich gesagt hätten wir selbst nach den Ereignissen in München nicht gedacht, dass Köln ebenfalls angegriffen werden würde. Seit wir Simulationen durchführen (seit 2038, glaube ich). Köln wurde nie als strategisches Ziel angesehen. Wir dachten, dass dies auch für die Außerirdischen gelten würde... aber wir haben uns geirrt. Als wir die erste Welle entdeckt haben, war es bereits zu spät, um mehr als eine rudimentäre Verteidigung zu organisieren. Zum Glück hatten wir den Tag damit verbracht, die Zivilisten zu evakuieren... Aber dadurch hatten wir keine zusätzlichen Verteidigungsanlagen errichtet, geschweige denn eine Strategie ausgearbeitet. Alles ging so schnell: diese Flugzeuge … oder besser gesagt, diese höllischen Shuttles, die schneller als der Blitz herabstürzten und die Hälfte unserer Truppen niedermetzelten, bevorwir Zeit zum Schießen hatten … Wir zerstreuten uns, um in Gebäuden Zuflucht zu suchen, von denen wir hofften, dass sie stabil genug wären, um den Angriffen eine gewisse Zeit standzuhalten. Dann fiel der Strom aus, es gab keine Kommunikationsmittel und kein Radar mehr... Kurz gesagt, keine Chance mehr, die Stadt zurückzuerobern.
Für einen Augenblick stand alles still. Eine Art Geräusch vom Laserturm, ein Schrei, ein paar Funkstörungen... Plötzlich zuckte ein großer grüner Blitz über den Himmel, und die Stille wurde von einer ohrenbetäubenden Explosion durchbrochen. Mein Herz setzte einen Schlag aus: Diese verdammten Bestien hatten alle Tiberium-Silos zerstört, ausnahmslos alle... unser Rückeroberungsprojekt, diese langen Jahre der Arbeit … zunichte gemacht. In nur wenigen Sekunden … entstand mitten in Deutschland ein gigantisches Tiberiumfeld.
Dann landeten ihre Bodeneinheiten…. Riesige Roboter und kleine Disintegratoren zerstörten unsere Panzer, Schwärme von Roboterinsekten machten unserer Infanterie den Garaus.
Ich gab den Befehl zum Rückzug, griff nach meiner Waffe und rannte ...“
Audio-Transkript – Aussage des Commanders der GDI-Garde, Elliot Gruber, Köln

GDI-Aufklärung – Der Fall von Bern:

Aussage eines Zivilisten, der die Invasion Berns durch die Außerirdischen detailliert schildert
„Ich war gerade auf dem Weg nach Hause, als der Evakuierungsbefehl erging. Hupen, Sirenen, Fernsehen … Sogar die Anzeigen- und Verkehrsschilder forderten uns auf, die Stadt zu verlassen. Ich rief meine Frau an … nun ja, ich versuchte es zumindest, aber das Netz war ausgefallen. Kein Freizeichen, dann nur noch Rauschen in der Leitung. Wir wohnten in der Innenstadt, in einer Dienstwohnung. Ich war unterwegs, um mir anzusehen, wie weit die Fertigstellung der Anti-Tiberium-Mauer im Osten fortgeschritten war. Von deranderen Seite der Stadt. Zehn Minuten später hatte ich mein Auto stehen lassen und rannte los. Weniger als zehn Minuten nach der Durchsage bildeten sich an allen Ausfahrten der Stadt Staus, ein echtes Chaos. Und wenige Sekunden später, als ich an einem holografischen Kiosk vorbeikam, der noch immer Bilder übertrug, konnte ich das Gemetzel sehen: die Toten, das Feuer...
(Die Figur fasst sich mit beiden Händen an den Kopf und murmelt 48 Sekunden lang unverständliche Worte)
… Also, renne ich los und höre plötzlich dieses leise Summen. Zuerst glaube ich, es sei irgendein System, das gerade kaputtgegangen ist. Aber das ist es nicht, es ist etwas anderes. Wie eine Maschine, aber lebendig, so scheint es. Der Ton wird lauter, ich habe das Gefühl, meine Trommelfelle würden platzen, bevor meine Beine nachgeben … Der Himmel verdunkelt sich, die Stadtmauern stürzen ein, diese Mauern, die ich selbst habe errichten lassen … und dann sind da diese Dinger am Himmel...
(Die Figur fasst sich mit beiden Händen an den Kopf und murmelt 32 Sekunden lang unverständliche Worte.)
…die aufleuchten, ganz in Blau… Diese lebenden Maschinen. Ich renne, ich renne. Meine Lungen brennen, ich habe Seitenstechen, aber ich nähere mich der Stadt. Da ist dieses Ding am Himmel, inmitten der anderen. Größer, lauter, wie ein riesiger Ring, der um einen zentralen Körper kreist, umeiner Art Steuerkabine. Ich bin zu nah, um es genau zu sehen, um zu verstehen, wie es funktioniert. Es befindet sich über mir, über dem Kommando-Hub von Bern, und es beginnt zu leuchten, als würde es sich von einer Art Energie ernähren.
Ich senke den Kopf und renne weiter. Für eine Sekunde wird alles still, als hätte dieses gigantische Ding sogar den Klang verschluckt, der sich in der Luft ausbreitete. Dann ein unerträgliches, blendendes Licht. Ich stolpere, schütze aber meine Augen. Licht, noch mehr, dann Stille. Als ich die Augen öffne … ist das Zentrum von Bern verschwunden. Meine Dienstwohnung ebenfalls. Dann nichts mehr. Nur ein riesiger Krater an der Stelle, an der einst eine Stadt stand. Und in der Mitte etwas Blaues … etwas Blaues und Funkelndes...“
Audio-Transkription (Übersetzung) – Aussage des Vorarbeiters des Tiefbau-Korps Martin Hoffesommer, Bern, unter Hypnose.

Schließung der GDI-Stützpunkte:

Auszug aus einem Presseartikel aus dem Jahr 2043
...seit 2043 hat die GDI mehr als 60 % ihrer Militärstützpunkte weltweit geschlossen, darunter in North Carolina, Brasilien und Osteuropa. Die letzten wurden aufgrund des Rückgangs der Aktivitäten von Nod geschlossen. Seit Kanes Tod scheint die Bruderschaft von Nod auseinanderzufallen...

Tiberium-Leitfaden:

Tiberium: Segen oder Fluch?
Tiberium ist eine wissenschaftliche Kuriosität, eine außerordentlich mächtige Ressource, eine beispiellose Umweltkatastrophe, ein Kriegsgrund und vieles mehr. Nichts, was wir kennen, ist mit dieser Substanz vergleichbar, die sich nach Belieben verwandeln lässt.
Wir sind uns fast sicher, dass das Tiberium außerirdischen Ursprungs ist und nicht von Menschen stammt. Schließlich wurden vor seinem plötzlichen Auftauchen vor einem halben Jahrhundert. Tiberium trat zunächst in einer fast organischen Form in Erscheinung und wuchs wie eine Pflanze aus dem Boden, in Hülsen, die giftige Gaswolken ausstießen. Im Laufe der Zeit hat das Tiberium bewiesen, dass es sich weiterentwickeln kann.
Nach 2047 verbreitete sich das Tiberium in seiner heute gängigsten Form: als protonische Netzstruktur, die alles, was sie berührt, in Tiberium verwandelt und so einen Strahlungsprozess auslöst. Alles, was mit ihr in Kontakt kommt, verwandelt sich in Tiberium.
Bereitet das Tiberium die Erde darauf vor, eine mir unbekannte Lebensform zu beherbergen? Ist es eine Waffe? Eine Kreatur, welcher Art auch immer? In den kristallinen Netzwerken könnte durchaus eine Form von Bewusstsein wohnen – ein kristallines Superhirn, dessen Intelligenz proportional zum Wachstum wäre. Zahlreiche Theorien diskutieren darüber, was das Tiberium ist … und was es hier tut. Tatsächlich bleiben seine Ursprünge und sein Zweck, falls es einen gibt, ein Rätsel.
Die GDI versucht weiterhin, das Vordringen des Tiberiums einzudämmen. Da die Tiberiumverseuchung kritische Ausmaße erreicht und – schlimmer noch – noch gefährlichere Varianten entstehen, begann sich die Zukunft des Planeten Erde Mitte des XX. Jahrhunderts zu verdüstern. Glücklicherweise fand die GDI eine Schwachstelle in dem grünen Kristall, den sie zu nutzen begonnen hatte. Die Ingenieure entdeckten die Resonanzfrequenz des Tiberiums und entwickelten Schallemitter, die in der Lage sind, die Tiberiumkristalle aufbrechen können.
Hier ist die fortgeschrittene wissenschaftliche Analyse dieser außerirdischen Substanz, die sich an Studierende, Invasoren und Wissenschaftler richtet: Die neueste Form von Tiberium ist eine dichte „protonische Netzstruktur“, die durch schwere Teilchen zusammengehalten wird. Wenn Tiberium mit einem anderen Material in Kontakt kommt, prallen die schweren Teilchen auf die Kerne dieses Materials, zerstören sie (sofern es sich um leichte Kerne handelt) oder erzeugen unter der Einwirkung des Aufpralls weitere Protonen oder Nukleonen (schwerere Kerne). Das Tiberium fängt einen Teil der bei der Kollision ausgestoßenen Protonen ein und bindet sie in seine eigene Struktur ein. Bis sich die Materie schließlich in Tiberium verwandelt. Wenn eines der schweren Teilchen (ein Myon oder ein Tauon) mit einem Atomkern in Kontakt kommt, findet eine Spaltung statt, bei der Alpha-, Beta- und Gammastrahlung sowie andere Formen elektromagnetischer Strahlung (wie Infrarotstrahlung) entstehen. Während des Transmutationsprozesses kann es bei den mit Tiberium in Kontakt stehenden Kernen zu Schwankungen der Anzahl ihrer Protonen und Neutronen kommen (in der Regel nach unten).

Rote, gelbe und blaue Zonen:

Die Kontamination mit Tiberium hat 30 % des Planeten völlig unbewohnbar gemacht. Weite Teile der Erdoberfläche sind zu „roten Zonen“ geworden“. Verwüstete, von Stürmen heimgesuchte Gebiete, die unter dem Tiberium begraben sind. Sich in diese verlassenen Gebiete zu wagen oder sich ihnen auch nur zu nähern, ist äußerst gefährlich.
Auch jenseits der roten Zonen hat das Tiberium in 50 % der bewohnten Gebiete Umweltschäden unterschiedlichen Ausmaßes verursacht. In den gelben Zonen, Ökologisch stark belastet und vom Krieg verwüstet, breiten sich die Tiberiumfelder sowohl in den Städten als auch auf den Feldern aus und unterwerfen die Umwelt. Die durch das Tiberium verursachten Klimaveränderungen haben einen endlosen Kreislauf aus Dürren und Überschwemmungen ausgelöst, begleitet von Naturkatastrophen wieHurrikane der Kategorie 6, Tornados mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 800 km/h und Gewitter von beispielloser Heftigkeit. Gelegentlich brechen besonders desolatorische Ionenstürme auch außerhalb der roten Zonen aus und sorgen in den angrenzenden Städten für Chaos.
Nur 20 % der Erdoberfläche sind noch unversehrt. Diese blauen Zonen blieben bislang vom Tiberium und vom Krieg verschont. Die Bevölkerung der blauen Zonen lebt in relativer Ruhe, geschützt in futuristischen Hightech-Städten, die inmitten bewaldeter Täler oder auf dem Land, umgeben von Weideland, liegen.

Über die Bruderschaft von Nod:

Die GDI betrachtet den Nod als eine gefährliche, aggressive und unerklärlich eigenständige Terrororganisation. Die Bruderschaft von Nod vertritt natürlich eine andere Sichtweise. Der Nod versteht sich als Garant des Wandels in einer Welt, die sich mitten im Übergang zu einem neuen Zeitalter befindet, als Vertreter der Armen und Unterdrückten und als Gegenpol zu dieser GDI, der nie in Frage gestellt wurde.
Nod verfügt über genügend Männer, Ressourcen, Organisation und militärische Macht, um sich gegen die GDI zu erheben und ihr einen globalen Krieg zu erklären. Die Bruderschaft von Nod ist jedoch kein Staatsgebiet. Es handelt sich um eine mysteriöse, hybride Organisation, die die Merkmale einer religiösen Bewegung, eines multinationalen Konzerns und eines Nationalstaates in sich vereint. Angesichts der Anforderungen, die der moderne Krieg mit sich bringt, insbesondere der enormen Kosten, die er in großem Maßstab verursacht, ist die Fähigkeit von Nod, der GDI auf Augenhöhe entgegenzutreten, erstaunlich.
Man muss dazu sagen, dass sie jeden Monat Tausende neuer Mitglieder unter den verzweifelten Menschen rekrutieren, die in der Nähe der roten Zonen leben. Sie führen ihre politischen, militärischen und logistischen Operationen von dezentralen, baufälligen unterirdischen Städten und Aussenposten in verfallenen gelben Zonen aus. Während Nod eine ebenso umfangreiche wie hochentwickelte Infrastruktur vor dem GDI verbirgt, hat sich die Organisation in der Kunst perfektioniert, ihre Streitkräfte und militärischen Ressourcen schnell über große Entfernungen zu verlegen und sie dabei für Satelliten oder die Sensoren der neuen Generation des GDI unauffindbar zu machen.
Die zentrale Organisation von Nod ist hochentwickelt, umfasst jedoch auch eine bedeutende Guerillatruppe, die sich aus Rekruten aus den „gelben Zonen“ zusammensetzt, die zwar hart geschult, aber nur spärlich ausgerüstet sind. Die Kampfkräfte von Nod stützen sich sowohl auf eine rudimentäre „Miliz“ als auch auf eine begrenzte Anzahl von Soldaten, die überaus gut ausgebildet und mit modernsten Waffen und Kommunikationsmitteln ausgestattet sind.
Auch wenn die militärischen Stärken von Nod experimentell und exotisch anmuten, gibt ihre Zuverlässigkeit Anlass zur Sorge. Die Invasoren von Nod schrecken vor nichts zurück, um die Effizienz ihrer Waffen zu verbessern – und wenn dabei ein paar Menschenleben geopfert werden müssen, ist das eben so. Die von ihnen entwickelte Militärtechnik wird mit Tiberium betrieben. Es handelt sich um ein lebendiges, aber verwundbares Arsenal, das ebenso tödlich wie unbeständig ist. Die auf den Fahrzeugen eingesetzten Angriffswaffen reichen von Raketen und Minigunnen über Laser und Atomwaffen bis hin zu Flammenwerfern und Giftgas. Nod verfügt zudem über Tiberium-basierte Waffen.

Die Internationale Verteidigungsallianz (GDI):

Die Internationale Verteidigungsallianz (GDI) war ursprünglich ein geheimes Militärbündnis mehrerer hochentwickelter Nationen unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen. Ihre Aufgabe bestand darin, das Tiberium unter Kontrolle zu bringen und dessen Ausbreitung zu stoppen, während sie gleichzeitig die finstere Bruderschaft von Nod bekämpfte.
Im Laufe der Zeit gingen Macht und Souveränität nach und nach in die Hände der GDI über, und die nationalen Identitäten der Teilnehmer traten in den Hintergrund. Im Jahr 2047 erreichte dieser Prozess seinen Höhepunkt: Auch wenn es technisch gesehen noch unabhängige Mitgliedstaaten gibt, ist die GDI in der Realität zu einem politischen und militärischen Superstaat geworden.
Sie kontrollieren somit alle Gebiete, diedort, wo die Kontamination durch Tiberium nicht stattgefunden hat. Die außerirdische kristalline Substanz erobert langsam den Rest des Planeten. Sie ist die Ursache für die Umweltkatastrophe, die 30 % der Erde unbewohnbar und 50 % des Rests für die Besiedlung grundsätzlich ungeeignet macht. Die bewohnten Gebiete sind die „blauen Zonen“, die nicht nur vom Tiberium, sondern auch vom Krieg verschont geblieben sind verschont geblieben sind (im Gegensatz zu den „gelben Zonen“, die ökologisch geschädigt und vom Krieg verwüstet sind, sowie den „roten Zonen“, die vollständig von Tiberium kontaminiert sind).
Der Konflikt zwischen der GDI und dem Nod ist bereits zweimal zu einem Weltkrieg eskaliert: Der Erste Tiberiumkrieg (1. TW) brach aus, als beide Lager noch nicht vollständig gebildet waren, und der 2. Tiberiumkrieg folgte mehrere Jahre später.

Gesundheitliche Folgen einer Tiberium-Kontamination:

Was riskieren Sie, wenn Sie Tiberium ausgesetzt sind? Nichts Gutes. Wenn Sie in direkten Kontakt mit Tiberium kommen, beginnt die grüne Substanz innerhalb von weniger als 20 Sekunden mit Ihrer Haut zu verschmelzen. Sie werden ein intensives Brennen verspüren, als würden Sie einen kochend heißen Topf berühren oder als würdeSäure über die Haut gegossen würde. Die Infektion breitet sich aus, wenn Sie nicht sofort behandelt werden. Ihr Fleisch nimmt eine grüne Färbung an und beginnt zu kristallisieren; anschließend werden Ihre lebenswichtigen Organe befallen, während das Tiberium in Ihrem Körper weiter vordringt. Wenn Sie den Kristall einatmen, lagert er sich in Ihren Lunge ab. Sie werden keinen Sauerstoff mehr aufnehmen können, da Ihre Lunge verkristallisiert ist. Sie werden beim Husten Blut spucken und schließlich daran sterben.
Aus unbekannten Gründen führt eine Tiberium-Infektion manchmal zu einer genetischen Mutation. Sie werden keinen Krebs entwickeln, sondern etwas anderes. Sie werden nicht daran sterben, aber Ihr Körper wird Veränderungen durchlaufen. Unseren Wissenschaftlern fällt es schwer, den Mechanismus dieser Mutation zu verstehen.

Leben in der gelben Zone:

Die Tiberium-Verstrahlung betrifft die gelben Zonen sowohl direkt als auch indirekt. Der Klimawandel, das Eis der Eiszeit, die Launen des Wetters, das Wachstum der Tiberiumfelder und jahrzehntelange Kriege sind die Ursachen für densozialen Zusammenbruch in den gelben Zonen. In den am stärksten betroffenen Regionen fallen viele Städte Kriegsherren und kriminellen Organisationen zum Opfer, sofern sie nicht gar in Anarchie versinken. Manche fallen sogar in die Hände der Bruderschaft von Nod.
Das Leben in den am stärksten verwahrlosten Faune-Zonen ist alles andere als angenehm. Sie wohnen in einem baufälligen Gebäude ohne fließendes Wasser. Der Strom funktioniert nur wenige Stunden am Tag, zu unregelmäßigen Zeiten. Nahrungsmittel sind knapp. Ärzte sind noch seltener. Manchmal kommen humanitäre Helfer aus den geschützten blauen Zonen, um medizinische Versorgung zu leisten oder Nahrungsmittelhilfe zu bringen.
Und dieses Leben am Rande des Überlebens ist nur eine Facette. Die Kontamination durch Tiberium ist Realität; jedes Jahr sterben Tausende an den Folgen dieser mikroskopisch kleinen Kristalle, die sich mit Nebel, Staub und anderen Partikeln vermischen und von den Menschen unfreiwillig eingeatmet werden. Tiberium kann sogar in Form von Regentropfen vom Himmel fallen – sofern eine Wolke während oder nach einem ionischen Sturm eine rote Zone durchquert hat, bevor sie in eine gelbe Zone gelangt. Aufgrund dieser bedauerlichen Umstände werden Regenschauer von den Bewohnern der gelben Zonen mit einer Mischung aus Angst, Besorgnis und Freude aufgenommen.
Doch in diesen gefährlichen Zonen ist Tiberium nicht die einzige Bedrohung. Wenn es euch nicht gerade bedrängt, können gewalttätige Verbrechen, Schießereien zwischen Masterminds um ein Stück Land oder militärische Auseinandersetzungen zwischen der GDI und Nod euch ebenso das Leben kosten.

Nuklearwaffen der GDI:

Die GDI verfügt nach wie vor über ein Atomwaffenarsenal, das an geheimen Orten rund um den Globus versteckt ist (darunter ein Atomstützpunkt in den abgelegenen Gebieten Australiens, gut geschützte Silos in den gelben Zonen Nordamerikas sowie weitere Anlagen). Die Führung der GDI hat versprochen, niemals auf Atomwaffen zurückzugreifen, selbst in einer ausweglosen Situation und trotz der Tatsache, dass Nod eigene nukleare Kapazitäten aufgebaut hat. Die Atomraketen-Silos der GDI sind zwar zahlenmäßig gering, werden jedoch zusammen mit ihren Abschusssystemen (sogar den ICBMs) vorrätig gehalten und sind sofort einsatzbereit, für den Fall der Fälle … Die Zeit nach dem Anschlag auf die „Philadelphia“ zu Beginn der 3. GT hätte die GDI beinahe dazu gebracht, ihre Meinung zu ändern. Dennoch galt es, die Wirksamkeit eines Atomangriffs abzuwägen, da die Streitkräfte von Nod verstreut waren und sich einige ihrer Truppen in den blauen Zonen der GDI befanden. Manche betrachten das Versprechen der GDI mit Skepsis, da sie es zu einem Zeitpunkt abgab, als sie eine neue, hochpräzise Massenvernichtungswaffe einsetzte: den Ionenwerfer.

Wie sieht es mit den roten Zonen aus? :

Auszug aus dem „Leitfaden zur internationalen Rechtschreibung der heutigen Welt“
Wenn ihr einen gepanzerten Anzug tragen könntet, um euch in die roten Zonen zu wagen, würdet ihr nur schreckliche Landschaften sehen. Der Boden ist nichtsist nichts als eine felsige Hochebene, ausgetrocknet, karg und übersät mit Tibérium-Adern, deren grüner Schimmer ihre zerstörerische Kraft kaum erahnen lässt. Am Horizont türmen sich gewaltige Formationen aus reinem Tibérium-Kristallen auf den Erhebungen auf. Diese Kristallgletscher strahlen einen smaragdgrünen Schimmerauf das umliegende Land. Wenn du den Blick hebst, siehst du einen wolkenverhangenen, aufgewühlten Himmel, voller tanzender Schatten und Blitze. Wenn du noch ein wenig wartest, wirst du sehen, wie sich ein Ionensturm bildet und die Blitze immer heftiger werden, bis sie den gesamtenRaum um euch herum. Dann wird die unermessliche Energie, die sichüber eurem Kopf entfesselt wird, wird in einem furchterregenden, zerstörerischen Wirbel auf den Boden prallen. Diese Blitze werden von einem giftigen Tornado begleitet, der den Wüstenboden verwüstet und Tiberiumscherben in seinem Sog mitreißt, mit rasender Geschwindigkeit.
Die roten Zonen nähern sich der Oberfläche der fremden Welt. Wissenschaftler vermuten, dass Tiberium tatsächlich der Wirkstoff ist, der unsere Welt darauf vorbereitet, die außerirdische Zivilisationund sie langsam so umgestaltet, dass sie für Wesen von einem anderen Planeten bewohnbar wird. Doch sie sind zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen.

Jede unbefugte Vervielfältigung dieses Textes wird gemäß dem 2017 veröffentlichten GDI-Übereinkommen gegen Piraterie mit aller Härte bestraft.

Gelände in der roten Zone: Tiberium-Abgründe:

Auszug aus der militärischen Datenbank der GDI zu den roten Zonen
Die roten Zonen sind die lebensfeindlichsten Gebiete des Planeten. Die zahlreichen Tiberiumfelder, die giftige Strahlung, das unwegsame Gelände (mit Abgründen und Klippen), das katastrophale Wetter und die riesigen Tiberiumgletscher tragen dazu bei, dass sie zu Ihren schlimmsten Albträumen werden. Andererseits haben wir angesichts unserer Ressourcen und unserer Mobilität festgestellt, dass die roten Zonen unsere Kampffähigkeiten nicht vollständig gefährden. Die folgenden Techniken erweisen sich bei Kämpfen in roten Zonen als am effektivsten :
- Gleitjäger: Unser Kommando und unsere Zone-Trooper nutzen das technologische Potenzial der GDI, indem sie über die breiten Streifen feindlichen Geländes hinwegfliegen;
- Transportanforderung: Dieinstabiles Gelände verursacht Probleme, die dank des Ox V-35 gelöst werden können, der die Einheiten abholt;
- Ausweitung der terrestrischen Kontrolle: Die Landkontrolle ermöglicht es manchmal, das Baugebiet über einen Abgrund hinaus zu erweitern, sodass Einheiten auf der anderen Seite produziert werden können. Außerdem können Sie durch das Landungsboot mit Landvermessern über den Abgrund hinweg eine Basis an der Front errichten.